Tänzerin

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Wenn man verliebt ist, liebt man sich nicht mehr

Wenn man sie sieht, versteht man meine Gedichte

Wenn ich schreibe, fühle ich sie nah bei mir

Sie war nur einmal da, um etwas zu stibitzen

 

Dich suche ich, du Tänzerin der Träume

Das Gefängnis lehrt alle Geduld, außer mir

Jeder Helle, den ich sah, hatte Schmerzen

Mein Herz stahlst du, bring es zu mir!

 

Bis dahin, baue ich ein Schloss dir zuliebe

Aus Licht der Ewigkeit und Lebenssaft der Gedichte

Lebenssaft der Rosen, die Mitte der Wüste trocknen

Lebenssaft meiner Seele, deren Herz gestohlen wurde

 

Aus Ziegeln der Freiheit und des Nacktseins

Aus Säulen der Aufrichtigkeit mit Muster deiner Tätowierungen

Aus einer Zeit voller Liebe und Scham deiner braunen Augen

Aus Duft deiner Haare, einen Tanzsaal für uns beide

 

Dieser Junge ist ohne sein Herz ein Verrückter,

der wegen seiner Ehrlichkeit verbannt wurde

Ich bin der Vagabund jener durstigen Wüste

Eine Wüste, die so alt ist wie unsere Seelen

 

Bring mein Herz zurück, du freche Tänzerin

Dein Grinsen und deine Stimme fühle ich von hier

Spiele nicht mit deinen Mähnen, wenn ich zusehe!

Gib mein Herz nun zurück, damit ich dich wiederliebe

 

Die Wolken weinen, weil sie keine Menschen sind

Nur wer ein Mensch ist, kann deine Liebe spüren

Blumen beten beatend deine Schönheit an

Ihre Lebensdauer ist zu kurz, wegen dieser Liebe

 

Bring mein Herz zurück, damit ich dich lieben kann

Es tut mir leid, dass ich mit deiner Musik nicht tanzte

Kokettiere nicht und fliege zu mir beatend!

Nur so können wir den Traum aufrecht halten

 

 

© Ibrahim Rahimi

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