Im Dunkeln

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Du brachst es und du brachtest es

Zum Leben mit einer neuen Betrachtungsweise

Betrachtung des Scheiterns seiner Pracht   

Und fallend hinter Füßen der unechten Götter

Ich weiß, dass du dies vergaßt

Zwischen Wehen des Windes der Zukunft

Schmeckt die Vergangenheit nach Nichts,

wenn die Füße auf neue Wege achten dürfen

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Komm schon, bemühe dich ein bisschen!

Vielleicht es gibt es noch in deiner Seele

Such genauer! Hören kannst du noch immer

Man verlernt das Sehen schnell, du mein Lieber

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Sie sagten mir, dass ich die Klappe halten muss

Egal, wie viele Schmerzen ich zu bekämpfen habe

Egal, dass viele Wesen in mir nach ihrem Haus suchen

Egal, was ich sah, sehe, gesehen werde

Lachen verlernte ich nicht, keine Sorge!

Nur seine Geschmäcker schmecken nach meinem Blut

Blut aus Hals des Vermächtnisses des Todes,

da ich zu viel schrie, in ihren freien Gefängnissen

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Du, du weißt es genau, woher wir kamen

Was wir machen und was für Sachen wir vergaßen

Was macht dir Angst, rede mit ihnen?

Diesen Krieg sähe man erst, wenn man blind wäre

Das Licht, lassen wir es in Ruhe!

Es wurde gezähmt, gefoltert, verachtet

Es wird geführt, von Händen der Unwürdigen

Deswegen kämpfen wir längst im Dunkeln  

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© Mohammad Ibrahim Rahimi  

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