Allein 1

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Gedanken rein nur aus dir

Kloß im trockenen Hals

Voll deines heißen Geruchs,

die Gassen meiner Fieber

Fieber aus Reimen in deinem Reim

Wunden aus Hass deiner Taten

Liebe lobten wir beide, trotzdem

Weiter weg von ihr ruderten wir

Nach deinem Atlantis im Wunderland

Du hattest gedacht, du wärst seine Alice

Ich ruderte nur und starrte dich an

Ohne einmal dir die Wahrheit zu verraten

Aus meinen Tränen nach diesen Sonnenuntergängen,

sind viele kleine Phönixe geboren

Aus meinen gebrochenen erschöpften Federn,  

flossen Flüsse aus schwarzer Lava-Tinte

Ganze meiner Oden stahlen Viele

Ich vergaß alle schönen Erinnerungen  

Jedes deiner Wörter war eine Peitsche

Auf der Wand meiner antiken Schmerzen

Mir tut nichts mehr weh, seitdem

Du gingst, ich sah mich in deinem Spiegel

Ich war schön, klug, arrogant, brüchig

Du, Sängerin aus Träumen in meinem Vergangenen

Schwarze Haare, große Augen, freches Lachen

Verdorbene Seele, ohne Gnade deine Sätze

Blut in deinen Venen aus schnellen Rachen

Dem Regenbogen ähnelten deine Augenbrauen 

Und ich streichelte genau diese Haare,

die mir nie jemals in Sekunden gehören konnten

Ich wusste das Ganze und machte weiter

Danach verlor ich mich langsam in dir

Es konnte dich einfach nicht geben

Es konnte dich mir nicht zeigen

Es konnte mir früher beibringen nichts zu lieben

Es konnte mir lehren mich dagegen zu wehren

Es konnte vieles aber dieses verdammte ES

Ging und lies mich allein bei dir

Viele dachten, wir sind für einander geschaffen

Du bist, nach so viele düsteren Tagen, meine Sonne

Fata Morgana, Wüste, Wirbelwinde

Nahmen von mir weg, meine Liebesbriefe

Danach war die ganze Stadt in dich verliebt

Dadurch vergaßt du mich, zwischen deinen neuen Geliebten

© Mohammad Ibrahim Rahimi

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